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Ein internationales Unternehmen welches in Afghanistan tätig war, erhielt Anrufe von einem Erpresser, angeblich von einer Taliban-Zelle. Er war offenbar im Besitz von vertraulichen Informationen über das Geschäft und drohte, Arbeitnehmer zu ermorden, wenn kein Lösegeld geleistet würde. Das MS Risk-Team reagierte mit einer erhöhten Schutzsicherheit und einer Untersuchung, wer der Erpresser sein könnte. Dies wurde parallel zu den Lösegeldverhandlungen durchgeführt. Es wurde deutlich, dass der Vorfall mit einer kürzlichen Beendigung eines lokalen Arbeitnehmers verknüpft war. Die Verhandlungs- und Ermittlungsprozesse stellten fest, dass nicht die Taliban hinter den Bedrohungen lagen und folglich auch keine Lösegeld-Zahlung geleistet wurde.

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